Wandern in Katalonien 2

Wandern in Katalonien 2

Wandern in Katalonien - Berge mit Felsen und viel Wald in Katalonien

Wandern in Katalonien 2 – in diesem Blogartikel befinden wir uns südlich von Barcelona, in dem es weitere herrliche Gebirgslandschaften Kataloniens zu entdecken gibt. Hier haben wir einige der schönsten und auch einsamsten Wanderungen in ursprünglicher Natur erlebt, eine Gegend, die nahezu frei von Tourismus wirkt. Erfahre mehr in unserem Blogartikel über die Wanderungen, die uns ein ganz anderes Katalonien zeigten, als man es auf den Küstenwanderungen oder auch auf den Wanderungen im Norden Kataloniens finden mag. Herrliche Aussichten, unberührte Natur und Orte, die dem Charakter Kataloniens entsprechen.  

Alaa und Kristin von thealkamalsontheroad

 
Hi, wir sind Alaa & Kristin – die  Autoren und Fotografen von thealkamalsontheroad. Gemeinsam mit unserem wunderbaren Malinois Ryok treibt uns eine unbändige Reiselust hinaus in die Welt – und das am liebsten mit unserem Caravan.

Landkarte Katalonien

Beste Jahreszeit

Die meisten Wanderungen sind beginnend im frühen Frühling bis weit in den Herbst begehbar, manche sogar auch im Winter. Je nach Wetter kann es recht heiß oder auch stürmisch werden, regnen und in den höheren Lagen sogar schneien. Wir raten deshalb – auch weil es die schönste Zeit ist – die Wanderungen im Frühjahr und im Herbst zu unternehmen.

Essen & Trinken

Auf den meisten Wanderungen, die wir im Gebirge in Katalonien unternommen haben, gibt es nur selten Möglichkeiten einzukehren. Jedoch vor und auch nach den Wanderungen findest du viele Restaurants, Bars und Cafés in den nähen Orten, in denen es lohnt einzukehren. 

Camping

Wir sind in Katalonien an der Küste auf verschiedenen Campingplätzen gestanden, die wir dir in unserem Artikel Campingplätze in Spanien näher vorstellen.

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada & die Costa Brava

Übernachtung in Katalonien

Entlang der Küste und im Gebirge findest du unzählige schöne Hotel, Ferienwohnungen und B&B’s, in denen du einen erholsamen Urlaub verbringen und wandern kannst.

Ermita de Sant Bartomeu

Ermita Sant Bartomeu in Katalonien

Die Wanderung zur Ermita de Sant Bartomeu ist eine leichte, eine wunderschöne und wunderbare stille Wanderung. Sie führt dich auf gut begehbaren Weg tief in den Canyon, der mit seinem unglaublichen Farbspiel für Faszination sorgt. Obwohl wir uns kaum anstrengen mussten auf dieser Wanderung, gehört sie zweifelslos zu den Favoriten, die wir im südlichen Katalonien gewandert sind. Die Wanderung ist für Hunde sehr gut geeignet.

 Dauer: 3h / Länge: ca. 9,3km / Höhenunterschied: 260m

Tour bei Komoot

Ausgangspunkt

Du startest an der bewirtschafteten Ermita de Sant Antoni, an der es in den Sommermonaten auch Kleinigkeiten zum Essen gibt. Das Wasser, aus der Quelle der Ermita de Sant Antoni soll auch besonders gut sein. An der Ermita de Sant Antoni gibt es einen Parkplatz.

Anforderung

Es ist eine leichte Wanderung mit wenig Anforderung, die dich tief in den Canyon führt und immer auf gut präparierten, schmalen und schattigen Waldwegen bleibt. 

Markierung

Der Weg bis zur Ermita San Bartomeu ist unterwegs gut ausgeschildert und rot/weiß markiert.

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada: Nr. 22

Die Ermita besteht aus einem Haus, welches in den überhängenden Felsen eingearbeitet wurde. Du kannst eintreten, aber außer ein paar Mauern gibt es nicht mehr viel zu sehen. Von 1160 – 1851 war die Ermita bewohnt und steht seitdem leer. Steigst du dann rechts den Weg ein paar Meter bergan, erreichst du die Kirche, die zur Ermita gehört. Sie wurde in den 70ziger Jahren restauriert. Zwar ist sie geschlossen, aber von der kleinen Kirche aus erhältst du wieder einen herrlichen Blick in den Canyon.

Wegbeschreibung

  • vom Parkplatz links haltend und leicht bergauf. Bereits hier wird der Weg ausgeschildert
  • an der ersten Wegkreuzung folgst du dem Schild  „Cadolles Fondes, St. Bartomeu“
  • in Serpentinen wanderst du entlang einer Fahrstraße
  • 30min später erreichst du das Ende der Fahrstraße auf dem „Sender del Congost de Frangerau“
  • hier gibt es eine Aussichtsplattform auf die felsigen Becken der „Cadolles Fondes“
  • weiter auf geht es auf einem Waldpfad
  • du folgst dem Schild „Sant Bartomeu, Margalef“
  • der Weg führt über einen Felsen hinab – es gibt eine Kette, an der du dich festhalten kannst, wenn du es brauchst
    du überquerst einen Bach
  • dann geht es auf engem Waldpfad weiter, bis du die Ermita erreichst
  • der Rückweg erfolgt auf dem Hinweg
Wanderstart an herrlicher Hochebene mit weitem Blick
grüner Fluss in den Bergen Kataloniens
ungewöhnliche Felsenformation und Farben
Felsenhöhle in Katalonien

Roca Corbatera

Alaa wandert über eine Hügel

Eine atemberaubend schöne und anstrengende Rundwanderung auf den höchsten Gipfel des Montsant – den Roca Corbatera, der mit einer überwältigenden Fernsicht und hinreißenden Landschaft besticht. Obwohl der Abstieg, den wir – unwissentlich – gewählt haben, beschwerlich und dornenreich war, gehört diese Wanderung für uns zu den absoluten Highlights in Katalonien. Für Hunde eine geeignete Wanderung – abgesehen von dem uns gewählten Abstieg. Jedoch gibt es auch andere Abstiegsmöglichkeiten.

 Dauer: 3 – 4h / Länge: ca.11.0km / Höhenunterschied: 500m

Tour bei Komoot

Ausgangspunkt

Die Wanderung startet in Albarca, einem kleinen Ort, den du über eine noch kleinere, enge Straße erreichst. Der Parkplatz befindet sich am Refugi Montsant, in dem man wohl auch Essen und Übernachten kann. Direkt an einer hüfthohen Mauer, war unser Auto nicht das einzige in einer Reihe.

Anforderung

Die Wanderung war bisweilen anstrengenden Wanderungen, denn es geht gut steil bergauf, und steil bergab. Die Wege selbst sind meistens reine Wanderwege mit Steinen und Wurzeln und Felsbrocken. Aber mit gutem Schuhwerk gut zu gehen.

Markierung

Zuerst ist der Weg weiß-rot markiert, dann einige Zeit gelb, dann wieder weiß-rot. Und es gibt Hinweisschilder Serra Major, Corbatera und Sant Joan del Codolar. Und von der Einsiedelei aus dann Albarca.

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada: Nr. 23

Wegbeschreibung

  • du folgst der Beschilderung GR171
  • am Felsmassivs geht es rechts weg
  • Markierung wird rot/weiß
  • du erreichst das Plateau Pla del Grau
  • hier verlässt du den GR171 und folgst dem Schild Serra Major, Corbatera
  • immer dem schmalen Pfad folgen, er führt direkt auf den Roca Corbatera
  • du nimmst den Weg über den Serra Major
  • nach ca. 20min zweigt ein Pfad ab
  • er führt entlang der Bergflanke, dann geht es scharf rechts ab
  • du nimmst den Pfad, der dich zu den Cova del Moloner bringt, einer verfallenen Höhlensiedlung
  • weiter geht es auf sichtbarem Pfad durch den Talgrund
  • (wir haben den falschen Weg genommen, den du auch wählen kannst – aber er führt steil am Abhang nach unten und ist mit Vorsicht zu gehen) deshalb: an einer Kreuzung nimmst du den Weg zur Einsiedelei Sant Joan del Codolar
  • an der Ostseite der Einsiedelei geht ein Weg entlang des Felsmassives
  • auf diesem erreichst du nach ca. 1h den Parkplatz in Albarca
weite Landschaften in Katalonien
Felshänge auf Wanderung
Höhle auf Wanderung
Ermita auf dem Weg
Graslandschaft auf einem Berg in Katalonien
Alaa blickt über den Aussichtspunkt

Siurana

Blick auf Siurana von unten

Eine anstrengende, aber absolut faszinierende Wanderung – eine der schönsten im südlichen Katalonien – die uns entlang skurriler Felsformationen und steilen Abhängen führte.  Auf dieser Rundwanderung, die mit herrlicher Natur und sagenhaften Aussichten punktet, besuchten wir auch den sehenswerten Ort Siurana. Die Wanderung ist auch für Hunde geeignet, an den Engstellen und steilen Abhängen sollte der Hund jedoch sicher sein.

 Dauer: 4h / Länge: ca. 12km / Höhenunterschied: 450m

Tour bei Komoot

Ausgangspunkt

Du beginnst die Wanderung auf der Asphaltstraße, die zur Staumauer des Pantà de Siurana führt. Die Ausschilderung ist nicht so gut sichtbar, deshalb empfehlen wir diese Richtung. Du kannst natürlich auch, da es ein Rundweg ist, die gegensätzliche Richtung nehmen. Gehst du gegensätzlich, dann führt dich der steile Anstieg bergab – je nachdem was du bevorzugst. Auf der Asphaltstraße zur Staumauer gibt es zwei/drei Parkbuchten, die du zum Parken nutzen kannst.

Anforderung

Es ist eine anstrengende Wanderung, die steil bergauf führt. Die Wege sind rau und steinig, meistens gut zu erkennen, und doch ist Orientierungssinn hier wertvoll. Auf dem Felsband geht es nahe am steilen Abhang entlang. Schwindelfrei und trittsicher solltest du auch sein.

Markierung

Der Hinweg ist nicht so gut ausgeschildert, Orientierungssinn ist hier von Nöten, auf dem Rückweg gibt es eine weiß-gelbe/blau-gelbe Markierung. 

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada: Nr. 24

Siurana ist ein kleiner Ort mit gerade einmal 36 Einwohnern und gehört zur Gemeine Cornudella de Montsant. Er befindet sich 30km entfernt von Tarragona und direkt auf der Spitze eines Kalksteinfelsens. Von den Mauren erbaut wurde der Ort, der lange als uneinnehmbar galt, 1153 von Raimund Berengar IV., dem Grafen von Barcelona.

Wegbeschreibung

  • du beginnst auf der Straße, die Richtung Stausee führt und überquerst Staumauer am Stausee
  • ein Fahrweg biegt nach links ab
  • du umrundest den Stausee und biegst dann auf schmalen Pfad rechts ab
  • es geht steil den Berg hoch, bis du eine Fahrstraße erreichst
  • hier gehst du rechts und folgst der Straße
  • nach einiger Zeit steht links ein Haus und kurz darauf entdeckst du einen Wegweiser
  • er zeigt nach links auf einen nicht gut sichtbaren Pfad
  • diesen Pfad nimmst du und wanderst nun stetig und steil bergauf
  • an der Wegstelle la Tronta wird der Weg eben
  • hier geht es neben dir steil abwärts – Schwindelfreiheit ist von Vorteil!
  • nur wenige Minuten auf dem Weg weiter und du erreichst das Dorf Siurana
  • am Orteingang geht vom Ort kommend links, von der Straße kommend rechts ein Pfad abwärts
  • auf steinigem Pfad geht es nun steil bergab
  • nach einiger Zeit kreuzen sich Wanderwege – du nimmst den weißgelben/bisweilen auch blaugelben Pfad
  • es geht immer weiter abwärts Richtung Stausee
  • je nach Wasserstand umrundest du nun den Stausee von der anderen Seite
  • oder du durchquerst das ausgetrocknete Seebett und steigst auf der anderen Seite hinauf zum geparkten Auto
Blick über rote Felsen und grüne Wälder
grüne bewaldete Berggipfel in Katalonien
steile Felshänge auf dem Weg nach Siurana
überhängender Felsen bildet ein Dach

Punta de la Móra

gelber Sand und Gestein an der katalonischen Küste

Die Wanderung zum Wachturm auf der Punta de la Móra ist eine lockere und sehr leichte Wanderung entlang von ockerfarbenen Klippen und durch einen herrlichen Pinienwald. Sie führt entlang eines landschaftlich schönen Abschnitts an der Costa Daurada – und es gibt einige wunderbare Bademöglichkeiten in den versteckten Buchten. Die Wanderung ist für Hunde sehr gut machbar.

 Dauer: 2:15h / Länge: 7,5km / Höhenunterschied: 60m

Tour bei Komoot

Ausgangspunkt

Du startest die Wanderung am Parkplatz zum Strand Platja Llarga. Der Strand befindet sich östlich neben Tarragona und ist ein herrlicher Sandstrand.

Anforderung

Die Wanderung beinhaltet keine großen Anforderungen. Du wanderst stets auf Sand am Strand oder auf leichten Waldboden. Mit Kinderwagen nicht zu empfehlen, da auf den Wegen Wurzeln wachsen und größere Steine liegen.

Markierung

Wer unterwegs an eine der Buchten schwimmen möchte, sollte Badekleidung mitnehmen. Oder nur ein Handtuch, denn in den Buchten ist FKK erlaubt. Egal. Wie auch immer du schwimmen magst, es gab Badende mit und ohne Kleidung.

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada: Nr. 42

Wegbeschreibung

  • auf dieser Wanderung kannst du dich nicht verlaufen, du siehst das Ziel: den Wachtturm bereits vom Ausgangspunkt
  • du wanderst vom Parkplatz aus entlang des Strandes Platja Llarga
  • an dessen Ende erreichst du einen Pinienwald
  • der Pfad ist gut zu sehen
  • du hältst dich immer an den Pfad
  • bisweilen stehst du auf Klippen und schaust auf das Meer und manchmal gehst du fast direkt am Strand
  • nach einiger Zeit erreichst du den Wachturm
  • und nimmst denselben Weg zurück
sandig gelbe Abhänge nahe Tarragona
Bäume und Sand am Strand

Pont de Cavaloca

Weite Blicke auf Berge und Wälder

Eine lockere, im Anstieg kurz anstrengende Wanderung, auf der wir auf uralten Wegen durch das Comara Priorat entlang hoher Kalkwände wandern. Wir queren eine Schlucht, die viel Aussicht verspricht und besichtigen die Jahrtausende alte Brücke Pont de Cavaloca. Für Hunde ist die Wanderung gut geeignet.

 Dauer: 3h / Länge: ca. 7,5km / Höhenunterschied: 330m

Tour bei Komoot

Ausgangspunkt

Die Wanderung startet am Parkplatz am oberen, westlichen Dorfrand von La Vilella Baixa und führt zuerst eine Asphaltstraße entlang.

Anforderung

Eigentliche ist es eine leichte Wanderung, die gleich zu Beginn einen längeren, steilen Aufstieg über Serpentinen bereithält. Die Wege sind gut begehbar. Auf dem Passrücken aber Vorsicht mit dem Abgrund, der geht recht tief hinab.

Markierung

Es gibt kaum Markierung und Hinweisschilder, also Vorsicht mit der Orientierung, die Wege sind nicht so gut ausgeschildert. Orientierungssinn ist zum Vorteil.

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada: Nr. 20

Comara Priorat: Der „Bezirk“ Priorat liegt in der Provinz Tarragona und ist einer der Gemeinden mit der niedrigsten Einwohnerzahl. Sehenswert mit vielen schönen Wanderrouten ist hier das Montsant-Gebirge mit den Flüssen Siurana und Montsant. Bekannt ist die Gegend vor allem für den Weinanbau, Olivenöl und Haselnüsse.

Wegbeschreibung

  • zu Beginn läufst du einige hundert Meter vom Parkplatz die asphaltierte Straße hinab
  • dann biegst du zwischen zwei Hügeln rechts in einen Feldweg ein, der gelb markiert ist
  • nur wenige Meter weiter steigt der Weg rechts steiler an
  • der Weg als solches ist kaum zu sehen
  • du folgst ihm bis zu einer Trockenmauer
  • auf einer Steinplattenstraße geht es leicht bergan
  • dann wanderst du entlang eines Olivenhaines
  • bis du das Schild Grau dels Bous entdeckst und auf diesen Pfad abbiegst
  • in Serpentinen geht es nun einen Berg hinauf
  • oben am Pass biegst du rechts ab und wanderst eine Weile auf Passhöhe
  • nach 20min wechselt der Weg die Schluchtseite
  • du gehst, bis du eine Kreuzung erreichst
  • hier biegst du nach links in einem Fahrweg und erreichst die Barraca del Creuetes
  • weiter auf dem Fahrweg, der schmaler wird über einen Passrücken
  • am Ende des Rückens führt der Weg steil bergab
  • du erreichst eine Kreuzung und gehst rechts: Pont de Cavaloca
  • ca. 10min und du entdeckst die Jahrtausend alte Brücke
  • du kehrst zurück zur Kreuzung und nimmst den Weg geradeaus
  • oberhalb von Olivenhainen wanderst du, bis du die Kreuzung erreichst, an der du zu Beginn abgebogen bist
  • jetzt auf bekanntem Weg zurück zum Auto

 

weiter Blick über das katalonische Land
uralte Hütte von Bergbauern in Katalonien
Olivenhaine in Katalonien
Ryok läuft über die Pont de Cavaloca in Katalonien

Serra Tivissa

Alaa und Ryok wandern an einem großen Felsen vorbei

Eine lockere, doch im Anstieg bisweilen anstrengende Rundwanderung in den Serra de Tivissa. Umgeben von einsamer Natur führt der wunderschöne Wanderweg tief hinein in das zerklüftete Kalksteingebirge, gibt herrliche Aussichten frei in die Ferne und führt entlang längst vergangener Kultur. Der Wanderweg ist auch für Hunde geeignet.

 Dauer: 4 – 5h / Länge: ca. 14km / Höhenunterschied: 500m

Tour bei Komoot

Ausgangspunkt

Der Wanderweg beginnt im Ort Tivissa am oberen Dorfrand. Hier findest du neben Wohnhäusern eine Abzweigung mit dem Hinweisschild GR7.

Anforderung

Im Prinzip ist es eine lockere Wanderung, die jedoch zwei steile und anstrengende Anstiege mit sich bringt. Insgesamt gut zu gehende Wege, mal auf schmalen Pfaden, mal auf Asphaltstraße. Die Beschilderung ist bisweilen nicht ausreichend und Orientierungssinn ist an manchen Stellen von Nöten. Obwohl es ein wunderschöner Wanderweg ist, zieht er sich an manchen Stellen und Ausdauer ist notwendig. 

Markierung

Zuerst folgst du dem GR7, danach den Ausschilderungen Coves de Villela und Coll de Monegret.

Wanderführer

Rother Wanderführer für die Costa Daurada: Nr. 13

Wegbeschreibung

  • du nimmst die Abbiegung mit dem Hinweisschild GR7 und lässt schnell die Häuser hinter dir
  • es führt ein schmaler Weg über Wurzeln und Steinen
  • aus dem Pfad wird Asphaltstraße, die dich zur Ermita de Sant Blai bringt
  • weiter in Serpentinen die Straße entlang und über die Passhöhe Coll del Ventall
  • wenn der Fahrweg vom Coll de Maula auf die Asphaltstraße trifft, verlässt du den GR7
  • du wendest dich nach links
  • auf schmalem Pfad geht es immer leicht abwärts durch dichte Natur
  • der Fahrweg führt dich hinab ins Tal
  • du nimmst den Wegweiser Coves de Vilella
  • nach einigen hundert Metern geht rechts ein Pfad ab und du erreichst alsbald die drei Höhlen: Coves de Villela
  • kurz darauf erreichst du einen Fahrweg und wanderst in den Barranc dels Fogassos hinein
  • an der ersten Abzweigung hältst du dich scharf links talwärts
  • am Ende vom Tal nimmst du den Weg Richtung Coll de Monegret
  • auf gut präparierten Weg geht es immer aufwärts
  • am Coll de Monegret wendest du dich nach rechts
  • du bleibst immer auf dem Weg und umrundest an der Nordseite den Hang
  • nun nimmst du den Weg mit dem Hinweis Coll de la Llena
  • der Fahrweg endet und geht in den Wanderweg Camì de la Llena über
  • relativ steil steigst du nun in Serpentinen hinab bis du den Ort Tivissa erreichst
Ryok wartet auf einem Wanderweg
ruhiger Wanderweg unterhalb von Felsen
wunderschöner Wanderweg durch Katalonien
dichtbewachsene Wanderwege
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